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Forschung & Entwicklung

Forschung & Entwicklung: Zukunft gemeinsam entwickeln

Zum einen treiben wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Innovationen im Bereich Automatisiertes Fahren aktiv, ziel- und ergebnisorientiert voran.
Darüber hinaus sind wir in verschiedenen F&E-Initiativen der Branche aktiv:

  • Im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) arbeiten wir mit unseren Forschungspartnern des Lehrstuhls für Robotik, Künstliche Intelligenz und Echtzeitsysteme (Technische Universität München) zusammen. Hier werden gemeinsam marktwirksame Innovationen erforscht und umgesetzt.
  • Zudem nehmen wir an weiteren zukunftsfähigen Vorhaben innerhalb eines Konsortiums mit anderen Projektträgern, wie z. B. dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), teil.

Laufende Forschungsprojekte:

Automatisierte Testfallgenerierung für automatisierte Fahrfunktionen

In der Entwicklung des autonomen Fahrens müssen Fahrzeuge über sehr große Strecken (>100 Millionen Kilometer ) getestet werden, um nachzuweisen, dass sie als sicher anzusehen sind. In diesem Forschungsprojekt werden gezielt kritische Situationen erzeugt, die dann im Simulator abgefahren werden können. Dadurch lassen sich spezifische Implementierungen von Manöverplanern hinsichtlich ihrer Sicherheitsperformanz validieren.

Verkehrsregel-Software für autonomes Fahren

Heutzutage basiert Entscheidungsfindung in der Softwareentwicklung im Bereich des autonomen Fahrens auf dem Erkennen von Verkehrszeichen und der Beobachtung des Verhaltens der anderen Verkehrsteilnehmer. In diesem Forschungsprojekt werden Verkehrsregeln, die zum Teil mit juristischem Spielraum geschrieben sind, statisch und dynamisch konkretisiert. So kann deren Einhaltung in Simulationen und in automatisierten Fahrzeugen überwacht werden.

Vernetztes autonomes Fahren

In diesem Projekt wird eine Software zur Kommunikation zwischen autonom agierenden Fahrzeugen entwickelt. Im Mittelpunkt steht hierbei die gemeinsame Manöverplanung mit den anderen, am Straßenverkehr beteiligten Fahrzeugen. Es sollen dabei nicht ausschließlich die eigenen Sensoren des Fahrzeugs, sondern auch die Daten der anderen Teilnehmer berücksichtigt werden. Die Interkommunikation soll den Verkehrsfluss steigern.

Kooperatives autonomes Fahren mit Sicherheitsgarantien

Hier werden in einem Verbundprojekt zusammen mit der TUM, TWT, Infineon und fortiss neue Lösungen für kooperative Manöverplanung unter Einbeziehung von künstlicher Intelligenz entwickelt. Gegenstand ist die Untersuchung der intelligenten Bildung von lose gekoppelten Gruppen ohne dedizierte Koordinationsstelle. Die Besonderheit bei diesem Forschungsprojekt ist das Vorhaben, die entwickelten Produkte gegen Ende der Projektlaufzeit in Versuchsfahrzeugen einzusetzen.

MCUBE – „Wies’n Shuttle“

Ziel ist es, mit einen Forschungsfahrzeug den vollautomatisierten Fahrbetrieb rund um die Theresienwiese während des Oktoberfests zu demonstrieren. Diese Umgebung bietet extreme Rahmenbedingungen, deren Beherrschung demonstriert werden soll. Als Rückfallebene soll das Fahrzeug per Teleoperation von einer Leitwarte gesteuert werden.


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